Freitag, November 16, 2018

Sony VPL-VW270 / VW570 – Exklusive Ergebnisse zum Serienschnitt!

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Dieses Thema enthält 29 Antworten und 5 Teilnehmer. This post has been viewed 1202 times Es wurde zuletzt aktualisiert von Ekki Schmitt Ekki Schmitt vor 1 Woche, 6 Tagen. This post has been viewed 1202 times

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  • #11188 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    43 pts
    zur bewegtschärfe, da du ja den Z1 ins spiel bringst bei der FI vom VW760 habe ich ähnliche gruselige artefakte wie beim Z1 gesehen, weiss nicht wie da welten zwischen liegen. beim ansi sind wir natürlich einig. mal sehen ob die FI bei der N serie jetzt besser geworden ist, da konnte ich noch zu wenig sehen. wir hatten uns ja lange darüber unterhalten das auf einer großen LW weniger licht von nöten ist da mehr fläche reflektiert, doch das du auf der 6m LW auch den VW760 nicht als zu dunkel empfunden hast, nehme ich dir nicht ab. die bild brilljanz geht doch deutlich flöten…
    Mit dem Panasonic verbunden mit dem Contrast Enhancer des Sony gelang es mir, eine höhere Grundhelligkeit zu bekommen und zwar ohne dafür an Kontrast beim Bild einzubüssen. Dabei sind mir zusätzlich FI Artefakte aufgefallen, die bisher nicht weiter auffielen. Es war vorher schon klar, dass die Sony Fi zwar gut, aber definitiv verbesserungswürdig ist. Da sehe ich ebenfalls klares Verbesserungpotential bei Sony.
    #11190 Score: 1

    oto
    Participant
    7 pts

    Mit dem Panasonic verbunden mit dem Contrast Enhancer des Sony gelang es mir, eine höhere Grundhelligkeit zu bekommen und zwar ohne dafür an Kontrast beim Bild einzubüssen. Dabei sind mir zusätzlich FI Artefakte aufgefallen, die bisher nicht weiter auffielen. Es war vorher schon klar, dass die Sony Fi zwar gut, aber definitiv verbesserungswürdig ist. Da sehe ich ebenfalls klares Verbesserungpotential bei Sony.

    schön das dir das auch aufgefallen ist. auch schön das man mit dir sachlich diskutieren kann ohen den quatsch der im HIFI forum so los ist
    sind dir die artefakte nur wegen der höheren helligkeit ausgefallen oder liegt das deiner meinung nach an dem player?
    warum benutzt du noch den contrast enhancer am sony?
    ich schreibe ja schon die ganze zeit das der player am besten arbeitet wenn man am zielgerät gar nichts verändert

    Mori
    #11191 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    43 pts

    Es ist wirklich schade, dass es im Hifi-Forum leider immer wieder ausartet. Das ist insofern schade, weil ja auch sehr viele nützliche Erfahrungen gepostet werden, die dann halt leider fats untergehen. Ich denke mir häufig „das sehe ich klar anders“, oder „das ist so falsch“, aber ich verkneife mir inzwischen meist eine Antwort …

    Ich achte darauf, durch den Panasonic nicht zusätzliche Artefakte reinzubringen (Thema Schärferegler). Von daher bin ich mir ziemlich sicher, dass es die FI des Sony ist.

    Der CE des Sony bringt mehr Grundhelligkeit rein. Für 1000 Nits Titel habe ihn auf Niedrig, für 4000 Nits auf Mittel. Man kann IMO nicht generell sagen Niedrig, Mittel oder Hoch sei richtig: das kommt auf die anderen Einstellungen an. Es ist ein Austarieren und alles muss aufeinander abgestimmt werden. Die Bedeutung des CE für die Sony hat Ekki ja als erster klar erkannt und wenn man das richtig macht, ist der CE IMO ein grosser Gewinn bei HDR.

    #11192 Score: 0

    oto
    Participant
    7 pts

    Die Bedeutung des CE für die Sony hat Ekki ja als erster klar erkannt und wenn man das richtig macht, ist der CE IMO ein grosser Gewinn bei HDR.

    nach meinen wissen, abeiten beide, also CE und der pana, ja nicht komplett dyn.
    die grundhelligkeit stelle ich nur mit den pana ein, also auch nicht über das clipping. ich bilde mir ein so das beste ergebnis zu bekommen. aber wie gesagt einbildung kann es gut sein. wie du habe ich auch alle anderen möglichkeiten angesehen, viele wege führen nach rom
    doch, gerade auch für die anderen, möchte ich es so einfach wie möglich halten um nicht für noch mehr verwierungen zu sorgen

    #11193 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    51 pts

    ich behaupte auch nicht das die modelle nicht pixelganau auflösen bei dir hört sich das nur so an, das ein besseres objektiv keinen vorteil bringt?? dreh mal die schärfe auf 0 und die RC aus und sieh dir mal einen film damit an. klar macht man das nicht, doch so beturteile ich nunmal die native schärfe der geräte. und hier habe ich deutliche unterschiede beim VW1000 zum VW270 gesehen und die wirst du auch sehen.

    Noch einmal: Ich habe diese Modelle schon seit Jahren immer wieder verglichen und es gibt objektiv keinen dollen Schärfevorteil. Weder vom VW1100, noch vom VW5000.  Bei großen Bildbreiten im Randbereich etwas, aber auch das nicht garantiert. Und selbst mit abgeschalteter RC Nachschärfung bildet der VW270 scharf und pixelperfekt ab, mehr als das mit extremen Makroaufnahmen zu belegen kann ich ja nun nicht tun (siehe Artikel). Es gibt auch viele Umsteiger auf den VW760, die ebenfalls keinen Verlust der Schärfe erkennen können. Dass die Serienstreuung und die Montagsmodelle einen Vergleich in die eine oder andere Richtung lenken können ist klar. Übrigens auch so, dass ein VW5000 unschärfer aussehen kann, als ein VW760.

     

    zur bewegtschärfe, da du ja den Z1 ins spiel bringst bei der FI vom VW760 habe ich ähnliche gruselige artefakte wie beim Z1 gesehen, weiss nicht wie da welten zwischen liegen. beim ansi sind wir natürlich einig. mal sehen ob die FI bei der N serie jetzt besser geworden ist, da konnte ich noch zu wenig sehen.

    Die FI ist bei der N-Serie besser geworden ja. Die des Sony ist bestimmt nicht perfekt, aber nicht so gruselig, wie beim Z1. Aber das war auch gar nicht meine Aussage, ich bezog mich auf die Bewegungsschärfe der LightEngine (->Reaktionszeit). Die ist sogar bei der JVC X-Serie besser als beim Z1.

    wir hatten uns ja lange darüber unterhalten das auf einer großen LW weniger licht von nöten ist da mehr fläche reflektiert, doch das du auf der 6m LW auch den VW760 nicht als zu dunkel empfunden hast, nehme ich dir nicht ab. die bild brilljanz geht doch deutlich flöten…

    Nein, ich habe schon oft 2000 Lumen Beamer auf 6m Leinwände getestet (beim Gunnar seit Jahren) und empfinde es nicht als zu dunkel, Und 95% der Zuschauer auch nicht. Dass der VW5000 da aber klar überlegen ist und im Wechsel das auffällt ist ja wohl klar (und auch gewollt )  Der Z1 mit seinen 1300 DCI P3 Lumen ist natürlich zu dunkel, weshalb Du ihn glaube ich auch nur bei Dir mit verkleinertem Farbraum verwendest, wenn ich mich richtig erinnere.

    Gruß,
    Ekki

    #11196 Score: 0

    oto
    Participant
    7 pts

    Nein, ich habe schon oft 2000 Lumen Beamer auf 6m Leinwände getestet (beim Gunnar seit Jahren) und empfinde es nicht als zu dunkel, Und 95% der Zuschauer auch nicht. Dass der VW5000 da aber klar überlegen ist und im Wechsel das auffällt ist ja wohl klar (und auch gewollt <span class=“wp-font-emots-emo-happy“></span> ) Der Z1 mit seinen 1300 DCI P3 Lumen ist natürlich zu dunkel, weshalb Du ihn glaube ich auch nur bei Dir mit verkleinertem Farbraum verwendest, wenn ich mich richtig erinnere.

    für 95% wäre der Z1 dann mit seinen vollen DCI, auch nicht zu dunkel
    wenn ich nicht so viele stunden mit dir sehr entspannt gequatsch hätte, wäre es sicherlich noch schwerer, dich immer richtig zu verstehen
    mitlerweile gibt es aber doch sony hardcore fans, die du ja vorher nur bei JVC kanntest. da ist es schon manchmal hinderlich das du einen serien streuungs durchschnitt bei den PJ user machst
    obwohl, du da komplett recht hast. bei einem vergleich von verschiedenen Pj bei mir, mit verschiedenen usern, kamm eher ernüchterung auf, wie gleich doch die PJ sind…

    #11198 Score: 1
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    51 pts

    mitlerweile gibt es aber doch sony hardcore fans, die du ja vorher nur bei JVC kanntest. da ist es schon manchmal hinderlich das du einen serien streuungs durchschnitt bei den PJ user machst obwohl, du da komplett recht hast. bei einem vergleich von verschiedenen Pj bei mir, mit verschiedenen usern, kamm eher ernüchterung auf, wie gleich doch die PJ sind…

    Ach, diese ganzen Fanboy-Kriege kann ich nicht verstehen, auf keiner Seite (weder JVC noch Sony). Ist nicht meine Welt und ich kann gar nicht verstehen, wieso das manche so emotional „mitnimmt“.

    Ich bleibe da lieber meiner Linie treu, einfach die Fakten so zu nennen, wie ich sie ermittle. Dass das einer „Seite“ dann nicht gefällt und dann gemeckert wird, ist vollkommen egal, denn:

    Die Cine4Home Zielgruppe sind intelligente User, die unabhängig und ohne Markenideologie informiert werden wollen. Diese Gruppe ist seit 15 Jahren zum Glück die größte. Die anderen können sich ja in ihrer Foren-Blase weiter austoben, die sind da ganz gut aufgehoben. 

    Viele Grüße,
    Ekki

    #11200 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    51 pts

    . Für 1000 Nits Titel habe ihn auf Niedrig, für 4000 Nits auf Mittel. Man kann IMO nicht generell sagen Niedrig, Mittel oder Hoch sei richtig: das kommt auf die anderen Einstellungen an. Es ist ein Austarieren und alles muss aufeinander abgestimmt werden. Die Bedeutung des CE für die Sony hat Ekki ja als erster klar erkannt und wenn man das richtig macht, ist der CE IMO ein grosser Gewinn bei HDR.

    Ich halte eine statische Gammaanpassung auf 4000 nits nach wie vor für wenig zielführend. Das verfremdet die Bildkomposition in vielen Situationen. Eine dynamische Anpassung wie bei MadVR ist da sinnvoller. Statisch macht bei Beamern nur um die 1000nits Sinn.

    Gruß,
    Ekki

    #11201 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    43 pts

    Ich halte eine statische Gammaanpassung auf 4000 nits nach wie vor für wenig zielführend.

    Mit dem HDR Kontrastregler lasse ich beim Sony bei 1000 Nits klippen (für alle Titel). So wie ich den neuen Panasonic verstehe, wählt man den Displaytyp aus, zBsp. wie bch es mache LCD Mittel mit Clipping bei 1000 Nits (deshalb das Cliiping beim Sony bei 1000 Nits). Durch den zuhgeschalteten Optimiser des Panasonic erhält man dann auch oberhalb dieser 1000 Nits eine Durchzeichnung. Die Frage ist, ob und wie man den Contrast Enhancer einsetzt. Ich setze ihn ein, weil er Grundhelligkeit erhöht und der Kontrasteindruck gesteigert wird. Allerdings habe ich auch hier das übliche Problem des CE, dass oben und unten Durchzeichnungsprobleme entstehen (Absaufen nahe Schwarz und Ueberstrahlen oben), wobei es IMO nicht so offensichtlich ist wie übich (vermutlich dank dem Optimizer). Mit dem Regler des Panasonic (Tonwert Weiss / Schwarz) kann man das kompensieren / ausbalancieren, um einen guten Kompromiss zu finden. Ich finde ganz klar, dass man kann Optimiser und Kontrastverstärker gewinnbringend aufeinander abstimmen kann.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 1 Tag von Mori Mori.
    #11203 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    51 pts

    Da stimme ich zu (siehe früheren Post). Die Kombination kann man sicherlich super optimieren. Es geht um die statische 4000nits Anpassung: Hierfür muss der Player (oder Beamer, je nachdem wo man das durchführt), Headroom für Highlights machen, von denen der Beamer Kilometerweit entfernt ist. Das geht nur durch „Krümmen“ des Gammas, das aber andere Helligkeitsstufen dann wiederum für den ganzen Film verfremdet. Dies alles für Highlights, die der Beamer nicht abbilden kann, die super selten und super klein sind.

    Anders sieht es bei echter dynamischer Anpassung (MadVR) aus: Hier wird das Gamma nur für diese einzelne 4000nits Szene angepasst, der Rest des Filmes leidet nicht.

    Gruß,
    Ekki

    #11206 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    43 pts

    Ich hatte auch schon Vergleiche angestellt wie zum Bsp. Clipping 2000 Nits vs 3000 Nits (in Verbindung mit dem Panasonic). Ich habe dann so gut wie keine Bsp. gefunden, wo ich hätte belegen können, dass ich jetzt bessere Durchzeichnung bei den Highlights gehabt hätte. Neulich hatte ich Ghostbusters (2016) gesehen, der gemäss Metadaten, die der Panasonic 9004 ausgab, enorme Spitzenhelligkeiten bietet – die höchsten Werte, die ich bisher hinterlegt sah. Die HDR Effekte (Kapitel 14) waren IMO das beste , was ich bisher sah und das ohne spezielle Einstellungen für diesen Film zu fahren. Mein Tipp übrigens für tolles HDR Demomaterial.

    #11209 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    51 pts

    Ich hatte auch schon Vergleiche angestellt wie zum Bsp. Clipping 2000 Nits vs 3000 Nits (in Verbindung mit dem Panasonic). Ich habe dann so gut wie keine Bsp. gefunden, wo ich hätte belegen können, dass ich jetzt bessere Durchzeichnung bei den Highlights gehabt hätte. Neulich hatte ich Ghostbusters (2016) gesehen, der gemäss Metadaten, die der Panasonic 9004 ausgab, enorme Spitzenhelligkeiten bietet – die höchsten Werte, die ich bisher hinterlegt sah. Die HDR Effekte (Kapitel 14) waren IMO das beste , was ich bisher sah und das ohne spezielle Einstellungen für diesen Film zu fahren. Mein Tipp übrigens für tolles HDR Demomaterial.

    Ja, die Metadaten stimmen halt auch nicht immer, das ist noch ein weiteres großes Problem

    Danke für den Film-Tipp, werde ich mal besorgen 👍

    #11210 Score: 0

    Pascal
    Participant
    14 pts

    die madVR Variante scheint wohl in allen Fällen am meisten Potential zu bieten, wir werden demnächst eine „madVR Kiste“zusammen bauen und am Nero 4 stack testen was das Zeug hält…in der Theorie sollten 10’000Ansi Lumen möglich sein. Kombiniert mit madVR sicher eine gute Kombination

    #11214 Score: 0

    Casimir36
    Participant

    Hallo zusammen,
    ich möchte auch anmerken, dass eine Hochkontrastleinwand den HDR-Genuss nochmals kräftig steigern kann. Es ist zwar eine größere finanzielle Investition gewesen, ich habe sie aber nie bereut. 🙂 Der Einfluss der Leinwand und der Umgebung sollte man nicht unterschätzen, insbesondere im Hinblick auf HDR.

    Stewart Firehawk G4 100", Panasonic DMP-UB824, Sony VPL-VW320

    #11217 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    51 pts

    Hallo zusammen, ich möchte auch anmerken, dass eine Hochkontrastleinwand den HDR-Genuss nochmals kräftig steigern kann. Es ist zwar eine größere finanzielle Investition gewesen, ich habe sie aber nie bereut. 🙂 Der Einfluss der Leinwand und der Umgebung sollte man nicht unterschätzen, insbesondere im Hinblick auf HDR.

    Ja, bei Wohnzimmer-Installation ist für HDR eine Kontrastleinwand fast schon zwingend.

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