Montag, Mai 20, 2019

Test: Sony VPL-VW760 – Endlich erste Messergebnisse!

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Dieses Thema enthält 198 Antworten und 22 Teilnehmer. This post has been viewed 25105 times Es wurde zuletzt aktualisiert von Nate Nate vor 5 Tagen, 9 Stunden. This post has been viewed 25105 times

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  • #11559 Score: 0
    Nate
    Nate
    Participant
    3 pts

    Hallo Ekki,

    …bitte melde Dich doch mal hier bei mir per Private Message – dann können wir besser Besprechen wie wir nun eine Lösung finden!!!

    Wäre Grundsätzlich Samstag´s bei Dir möglich??

     

    Danke Dir

     

    Gruß

     

    #11567 Score: 0

    Chris
    Participant
    1 pt

    Mori, nutzt Du am Panasonic neben dem HDR-Optimierer (rechnet, so wie ich es verstehe, Helligkeiten von >1000 Nits auf unter 1000 Nits runter) auch noch die Dynamikbereichsanpassung (z.B. „HDR-Einstellung – Natürliche Umgebung“)?

    Übrigens bekomme ich mittlerweile mit dem Masciola-Patterns auch unten rum bei aktiviertem VW760-Contrast Enhancer eine bessere Durchzeichnung. Mich wundert nur, dass ich die Brightness dafür recht weit hoch ziehen muss. Dann muss entsprechend der HDR-Contrast wieder runter, damit das Clipping erst bei 1000 Nits stattfindet.

    Habe jetzt also ungewöhnlich hohe Helligkeits- und ungewöhnlich niedrige HDR-Contrast-Einstellungen.

    #11568 Score: 0

    perio
    Participant

    Hatte das gleiche Problem mit diesen Testbildern. Ekki hat es dann mit den „Sony Testbildern“ besser hinbekommen.

    #11569 Score: 0

    Chris
    Participant
    1 pt

    Das verstehe ich jetzt nicht. Ekki sagte doch, dass die Sony-Bilder für die Einstellung nicht so gut geeignet sein.

    Unabhäbgig von den Testbildern: Bei meinem VW760 liegt bei Verwendung der HDR-Standardkurve der offenbar korrekte Wert für die Brightness bei ca. 62. Erst darüber kommt es zu einer Anhebung des Blacklevels.

    Den HDR-Contrast muss ich dann auf 56 runterziehen um bis 1000 Nits Durchzeichnung zu bekommen. Dann habe ich bei allen Testpatterns komplette Durchzeichnung von ganz unten bis 1000 Nits (ohne CE, mit CE sind Werte wieder leicht anders).

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 1 Woche von  Chris.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 1 Woche von  Chris.
    #11576 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    54 pts

    Die Sony Testbilder sind durchaus nützlich, nur zur Kontrolle des Contrast Enhancers nicht gut geeignet, weil unten stets die volle Grauskala von Schwarz nach Weiß eingeblendet ist.

    „Runtergeladene“ Testbilder können aber natürlich auch für Probleme sorgen, weil die Player mit Mediadateien manchmal auch ihr Eigenleben entwickeln.

    Gruß,
    Ekki

    #11578 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    45 pts

    Mori, nutzt Du am Panasonic neben dem HDR-Optimierer (rechnet, so wie ich es verstehe, Helligkeiten von >1000 Nits auf unter 1000 Nits runter) auch noch die Dynamikbereichsanpassung (z.B. „HDR-Einstellung – Natürliche Umgebung“)?

    Die Dynamikbereichanpassung beim Panasonic erlaubt eine Feinanpassung der Grundhelligkeit des Bildes an die auf der Leinwand vorhandene Helligkeit. Ich habe diese entweder bei 0 oder bei -2. Das kommt daher, dass ich eine kleine LW mit hohem Gain (1.4 verwende). Da ich für HDR abdunkle und dann eine stockdunkle Umgebung inkl. Raumoptimierung habe, verwende ich die Standard Einstellung für dunkle Räume und nicht „natürliche Umgebung“. Das ist aber etwas, das man nur einmal einstellt. Das ist bei mir schon länger her, so dass ich mich nicht mehr genau an die Bezeichnungen erinnern kann.

    Für HDR habe ich 3 Speicherplatze am Sony eingerichtet::

    Eine universelle Standardeinstellung auf Kino2, die immer passt. CE mittel, beim Panasonic Dynamikbereich und Tonwerte auf 0, HDR Optimizer an. Beim Beamer verwende ich die HDR10 Kurve, und lasse ich bei 1000 Nits klippen. Helligkeit muss bedingt durch den CE auf 61 gesetzt werden, Der Schwarzwert ist der bestmögliche. Kontrast ist bei 55. Somit ist die Grundhelligkeit für mich top, weshalb ich diese nicht mittels Dynamikbereichsanpassung anpassen muss. Dank Optimizer bleiben die Farben auch in den Highlights weitgehend erhalten. Einziges Manko (man eben nicht alles haben): hat ein Film Helligkeiten bis 4000 Nits und will ich volle Durchzeichnung bei Spitzenhelligkeiten, dann muss ich den Kontrastregler auf 49 setzen. Das lohnt sich aber IMO nicht, weil das Grundhelligkeit kostest.

    Dann habe ich eine noch etwas aggressivere Einstellung auf Kino 1, die bei Titeln passt, wenn deren Spitzenhelligkeit unter 1000 Nits liegt. CE auf hoch, wobei die Helligkeit dann auf 62 gesetzt werden muss. Beim Sony die HDR Referenzkurve, welche bei 1000 Nits klippt. Den Kontrastwert weiss ich jetzt nicht mehr auswendig, aber der ist unter 50. Beim Panasonic ist der Optimier ebenfalls an, der Dynamikbeich auf -2 , dafür der Tonwert Schwarz auf +2. Ersteres wirkt Überstrahlen im Hellen entgegen und der Tonwert sorgt für Durchzeichnung nahe Schwarz.

    Der Unterschied Kino 1 / Kino 2 ist nicht besonders gross: Kino 1 ist noch etwas heller und hat die leichte Tendenz, im Hellen zu überstrahlen. Falls ich sowas feststelle, schalte ich einfach auf Kino 2 um.

    Rein zu Vergleichszwecken habe ich noch einen Speicherplatz Referenz, den ich aber nie verwende. Da ist alles brav konservativ eingestellt. Ohne CE.

    Sehr interessant beim 760er ist die dynamische Dimming Funktion. Ich finde sie ist grundsätzlich ausgesprochen konservativ programmiert (was ich sogar begrüsse). Bei Bildern, die kaum oder keine helleren Bildanteile verfügen, funktioniert sie so, dass das Bild abdunkelt und das Schwarz besser zur Geltung kommt. Wenn nun helle Elemente dazukommen, werden diese grundsätzlich auch abgedunkelt. Durch den CE und meine obigen Einstellungen wird das viel weniger bis kaum deutlich: die Spitzenhelligkeiten bleiben weit gehendst erhalten. Bspw. beim UHD / HDR Film Tomb Raider: in den Höhenszenen mit den hellen Taschenlampen finde ich das HDR Bild genial gut mit dem Laser Dimming. Schalte ich das aus, bekommen die dunkleren Szenen IMO so einen leichten DLP Look: aufgehelltes Schwarz mit zugegebenermassen top Durchzeichnung. Mit aktiven Dimming bleibt die Durchzeichnung erhalten und der Kontrastumfang wesentlich besser.

    P.S. deshalb kann ich nur den Kopf schütteln, wenn jemand behauptet, das Laser Dimming würde beim 760er nicht oder kaum funktionieren

     

    #11579 Score: 0

    Chris
    Participant
    1 pt

    … die hohen Brightnesswerte von über 60 bei HDR sind also kein für meinen VW760 spezifisches „Problem“. Deine Beschreibung klingt sehr auf meinen VW760 übertragbar und deckt sich mit meinen Beobachtungen.

    Hast Du auch mal ausprobiert, das Tone-Mapping komplett dem Panasonic zu überlassen und SDR/2020 zuzuspielen? Habe den Eindruck, dass der Panasonic feiner abgestuft mappt.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 1 Woche von  Chris.
    #11588 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    45 pts

    Doppelpost …

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 1 Woche von Mori Mori.
    #11589 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    45 pts

    Hast Du auch mal ausprobiert, das Tone-Mapping komplett dem Panasonic zu überlassen und SDR/2020 zuzuspielen?

    Ja, habe ich natürlich probiert – sogar als als erstes.

    Ich habe  insgesamt 2 mal verschiedenste Disks und Szenen durchgetestet. Ganz am Anfang (wo ich bereits nicht 100% zufrieden war) und später, als ich meine Einstellungen gefunden hatte, nochmal zusätzlich als Kontrolle. Die SDR/2020 Ausgabe ist IMO zwar eine einfache Methode, damit man nicht lange „pröbeln“ und testen muss und erlaubt als Hauptvorteil, nur noch fix eine Einstellung zu benutzen.  IMO sie aber klar weniger gut als die HDR/2020 Ausgabe.  Weil man in diesem Fall praktisch auf den CE verzichten muss, verschenkt man Potential.

    #11591 Score: 0

    Chris
    Participant
    1 pt

    … mein Eindruck ist, dass der Panasonic ein feineres Mapping macht. Das Bild wirkt sehr natürlich, etwas weniger künstlich.

    Den CE kann man aber auch bei SDR/BT2020-Zuspielung aktivieren. Wirkt aber offenbar etwas anders.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 1 Woche von  Chris.
    #11594 Score: 0
    Mori
    Mori
    Participant
    45 pts

    Wenn Du den CE bei der SDR/2020 Ausgabe benutzt, überlässt du das Tonemapping aber auch nicht mehr nur dem Panaonic. Dann wirst Du nämlich wieder versuchen müssen, Absaufen nahe Schwarz und Ueberstrahlen zu verhindern.

    Es ist sicher bis zu einem guten Stück Geschmacksache, wo man dann am ehesten ein Kompromiss einzugehen bereit ist. Ich habe gerade bei meiner Standardeinstellung Kino 2 IMO eine ausgesprochen kontrastreiche und für mich mehr als gefällige Lösung gefunden.  Meine Kino 1 Einstellung ist dann ziemlich pointiert auf Helligkeit und Kontrast getrimmt und somit, wenn man so will,  je nach Geschmack etwas künstlich, aber wie ich finde sie  im Rahmen.  :-)

    Damit will ich nicht sagen, dass die SDR/2020 Ausgabe schlecht sei. Nein, ich finde sie sogar ausgesprochen gut geeignet, um schnell und unkompliziert ein gutes und stimmiges Ergebnis zu bekommen. Dennoch ziehe ich meine Umsetzung  vor. Ich könnte mir vorstellen, dass die SDR/2020 Ausgabe auch für Leute interessant sein könnte, die mit Helligkeitsproblemen bei der HDR Wiedergabe zu kämpfen haben.

    #11595 Score: 0

    Chris
    Participant
    1 pt

    Den CE nutze ich erst mal nicht bei der SDR/BT2020-Ausgabe, auch aus dem von Dir genannten Grund. Mir gefällt es halt, dass die originale Bildkomposition durch das statische Mapping weitgehend erhalten bleibt. Und da der Laser bei mir ziemlich weit hoch gedreht ist (94), ist es an den entsprechenden Stellen auch richtig schön hell. Und die Durchzeichnung im unteren und oberen Bereich ist mit dem Pana-Mapping und ohne CE unschlagbar gut.

    Ich frage mich nur, ob sich nicht irgendwelche andere Probleme oder Einschränkungen durch die SDR/BT2020-Ausgabe ergeben, die mir auf den ersten Blick nicht auffallen?

    Werden irgendwelche Bild- oder Farbinformationen beschnitten, weil ich das dekodierte HDR-Bild über SDR ausgebe? Gehen da irgendwelche Daten verloren?

    #11597 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    54 pts

    Auch eine Gamma S-Kurve (und nichts anderes machen alle(!) statischen HDR Korrekturen) verfremdet in vielen Bildinhalten die originale Bildkomposition. Wenn Du wirklich keine Veränderungen wünscht, darfst Du auch den Panasonic nichts machen lassen und musst mit dem dunkleren Bild leben.

     

    #11608 Score: 0

    Chris
    Participant
    1 pt

    Schon richtig, dann aber doch nur bei Discs, die mit größer 1000 Nits gemastert sind. Vorher macht der HDR-Optimizer im Panasonic ja nichts (zumindest in der Standard-Einstellung).

    Oder liege ich da falsch?

    #11610 Score: 0
    Nate
    Nate
    Participant
    3 pts

    Guten Morgen….

    ——-> @ekki, hoffe das mein Anliegen diesmal nicht wieder untergeht – siehe unten…..

    …bitte melde Dich doch endlich mal hier bei mir per Private Message – dann können wir besser Besprechen wie wir nun eine Lösung finden!!!

    Wäre Grundsätzlich Samstag´s bei Dir möglich??

     

    Danke Dir

     

    Gruß

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