Montag, Dezember 17, 2018

The Wall … Beamer und Leinwände haben heute ihren Alptraum gesehen …

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Dieses Thema enthält 11 Antworten und 6 Teilnehmer. This post has been viewed 712 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  HAL vor 11 Monate, 1 Woche. This post has been viewed 712 times

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  • #10240 Score: 0

    HAL
    Participant
    1 pt

    Die Vorstellung von „The Wall“ von Samsung auf der CES ist schon beeindruckend.

    Natürlich weiss man weder Preise noch genaue Fähigkeiten, aber bald ist man wahrscheinlich für große Bildflächen nicht mehr unbedingt auf Beamer und Leinwand angewiesen. Deren Ende kommt vielleicht schneller als gedacht.

    Braucht man wirklich noch ein komplett dunkles Heimkino, Beamer und (maskierbare) Leinwand, wenn man stattdessen so einen „Bildschirm“ für einen erreichbaren Preis erwerben kann ?

    HDR dürfte für so ein Panel jedenfalls kein Problem mehr sein.  Und die modulare Bauweise verspricht zumindest mittelfristig einen moderaten Preis.

    #10241 Score: 0

    plotteron
    Participant

    Ich finde dieses modulare Baukastensystem sehr spannend. Da wäre u.a. der Transport, versucht mal einen 146″ TV über das Treppenhaus in die Wohnung zu bekommen.^^ Mit den einzelnen Modulen kein Problem. Außerdem, wenn mal n Pixelfehler auftreten sollte, braucht man nur ein Modul zu tauschen und nicht das ganze Display. Auch die Möglichkeit, dass der TV wachsen kann, finde ich super. Man fängt z.B. mit 65″ an und man hat dann später 120″ und mehr. Und n Display in 21:9 sollte ebenfalls gut funktionieren. Hell genug ist er auch, mit den angegeben 2000 Nits. Das zeigt schon, wo die Reise hingeht.

    #10243 Score: 0

    Pascal
    Participant
    14 pts

    na ja, dann will mal wissen, wie der Ton aus der Mitte, links und rechts kommen soll wie bei einer akustisch transparenten Leinwand.

    Ev. wird dies über ein elektrostatisches System realisiert.

    #10244 Score: 0

    plotteron
    Participant

    Man kann nicht alles haben und ne MagicScreen gibts z.B. auch nicht akustisch transparent.

    #10250 Score: 0

    Pascal
    Participant
    14 pts

    Da hast du auch wieder recht

    #10251 Score: 0

    oto
    Participant
    7 pts

    na ja, dann will mal wissen, wie der Ton aus der Mitte, links und rechts kommen soll wie bei einer akustisch transparenten Leinwand. 

    diese teile gibt es auch gelocht!

    aber günstig wird es diese Bauteile noch lange nicht geben, preise für ca. 3m sind bei 60-70K. also locker bleiben

    #10252 Score: 0

    mule
    Participant
    7 pts

    Aber wer will denn in einem Wohnzimmer permanent auf einen im Off-Zustand schwarzen rechteckigen Kasten mit einer Diagonale von >= 120″ schauen? Derart große Displays müssen versteckt werden können und dafür gibt es wohl nur eine Lösung: Sie müssen aufrollbar sein.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Monate, 1 Woche von  mule.
    #10254 Score: 0

    oto
    Participant
    7 pts

    nee, @mule bei nicht gebrauch werden die Familienbilder gezeigt, oder eine schöne tapete ;-) Strom ist doch schon öko :-)

    #10255 Score: 0

    plotteron
    Participant

    Dann wird eben per z.B. Bewegungserkennung ein Wunschbild auf dem Bildschirm angezeigt, wenn man sich im Raum befindet und den TV nicht nutzt. Für LED sollte das eigentlich nicht so das Problem sein und son riesen Panoramabild hätte doch aus was.

    Bei Rollo habe ich die Befürchtung, dass man dann auf Dauer doch Kratzer auf dem Display bekommt.

    #10258 Score: 0

    plotteron
    Participant

    na ja, dann will mal wissen, wie der Ton aus der Mitte, links und rechts kommen soll wie bei einer akustisch transparenten Leinwand.

    diese teile gibt es auch gelocht! aber günstig wird es diese Bauteile noch lange nicht geben, preise für ca. 3m sind bei 60-70K. also locker bleiben

    Wenn man von der reinen Bildgröße nach den bisherigen Maßstäben ausgeht, dann könntes du recht haben mit ca. 60k-70k Euro. Aber es könnte auch anders kommen. Nehmen wir mal an, ein Modul kostet 100,- Euro. So wie man aus den Berichten raushört, sind die Abmessungen ca. 14-15cm im Quadrat. Für einen 65″ TV bräuchte man dann also 60 Module. Die würden dann zusammen 6000,- Euro kosten. Also eher sehr hochpreisig angestetzt für einen 65″ TV. Für ein 120″ Display bräuchte man 180 Module. Also wären das 18.000,- Euro. Wiegesagt, es geht rein um die modulare Bauweise und nicht um ein einzelnes riesen Display. Ich bin daher sehr gespannt, wie teuer tatsächlich ein einzelnes Modul kosten wird und wie das mit den Erweitungen in der Praxis funktioniert.

     

    #10261 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
    Keymaster
    53 pts

    Das beste, was ich in dieser Hinsicht je gesehen habe, war Sonys „CLEDIS“ System. (das hat „CopyCat“ Samsung wohl kopiert)

    Aber noch vieeellll teurer!!!

    :’-(

    #10270 Score: 0

    HAL
    Participant
    1 pt

    Hallo Ekki – willkommen zurück !
    Ich bin ein Fan des dunklen Heimkinos, alleine schon wegen der echten Kino-Atmosphäre.
    Man kann sich viel besser auf einen Film einlassen – 3D-Audio tut ein übriges dazu.

    Wenn man nun tatsächlich ein solch großes Display in einem Restlicht-optimierten Heimkino betreiben würde –
    wäre das nicht sogar viel zu hell ?  (Philips würde natürlich auch noch Ambilight mit verbauen … )

     

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