Dienstag, Mai 23, 2017

Wen es interessiert&nicht auf FB ist – nagelneuen X7000 HCFR Messung mit EODIS3

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Dieses Thema enthält 128 Antworten und 14 Teilnehmer. This post has been viewed 3436 times Es wurde zuletzt aktualisiert von  Sven vor 1 Monat. This post has been viewed 3436 times

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  • #5998 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    Um Einstellfehler auszuschließen und wen es Interessiert, hier meine aktuelle Version der Doku meiner Einstellungen vom X7000

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    #6012 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts


    Ich würde an deiner Stelle mal eine Messung im direkten Lichtweg des Beamers machen und aufhören so ein Brimborium zu veranstalten, solange die Ergebnisse nicht plausibel sind.

    Gruß
    Junior

    @junior
    Da ich vor zwei Tagen wie gewünscht im Lichtweg gemessen habe, nun die Frage was daraus abzuleiten ist?

    http://cine4home.de/wp-content/uploads/2017/03/Lichtstrom-Hoch-und-Gering.jpg

    Gruß
    Sven

    #6024 Score: 1
    Junior
    Junior
    Participant
    7 pts

    Da ich vor zwei Tagen wie gewünscht im Lichtweg gemessen habe, nun die Frage was daraus abzuleiten ist?

    Zunächst mal, daß mir sofort wieder einfällt warum ich HCFR nicht mag.😠

    Im Bezug auf den Output:

    Vorausgestzt die Messung ist korrekt, entspricht der Wert bei deiner Leinwandgröße 1668 Lumen im hohen und 1204 Lumen im niedrigen Lampenmodus mit einem deltaE von 2,9% im hohen und einem deltaE 3,6 im niedrigen Modus.

    T bedeutet ganz offensichtlich die Farbtemparatur mit 6509K (hoher Strom). Perfekt.
    Und mit 6769K im niedrigen etwas zu hoch.
    Ob das Vor oder Nach Kalibrierung ist, kann ich spontan in dem Bild nicht erkennen.

    Gruß
    Junior

    #6025 Score: 0

    leon136
    Participant
    22 pts

    Und mit 6769K im niedrigen etwas zu hoch.

    Da die Messung mit Filter des EODIS vorgenommen wurde würde ich die Farbtemp. mal außen vor lassen da es schon viele Vermutungen gab das der Filter diese verändert. Also für die Farbtemp. und RGB Werte lieber reflektiv über die Leinwand messen und einstellen (EODIS).

    #6026 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    @junior

    Danke Dir für die Antwort.

    1600 und 1200 wären ja schon mal Werte die wesentlich besser zu einem X7000 passen würden und könnte beruhigt sein.

    Das messen im Lichtweg, um damit vielleicht die Helligkeit des X7000 heraus zu bekommen, war nach dem ich den Projektor kalibriert habe.
    Ergebnis der letzten Messung für Preset 2D (Lampe gering und Iris -8) und Preset 3D (Lampe hoch und Iris 0) siehe unten.

    Was bei dem messen im Lichtweg sein kann war, dass ich es mir einfach machte und den genutzten User Preset für 3D sprich Lampe hoch und Iris 0, dann einfach auf Lampe Gering umgeschaltet habe um die Helligkeit zu erfassen. Das würde erklären das nicht genau die 6500K erreicht wurden.

    Wenn aber im hohen Modus der ja auf 6500k reflektiv sprich gegen die Leinwand eingestellt wurde und dann im Lichtweg fast das gleiche an Farbtemperatur raus kommt, spricht für die Leinwand die nichts verfälscht, oder?
    Wenn die Farben so gleich sind egal ob im Lichtweg oder gegen die Wand, warum ist dann aber die Helligkeit dann so unterschiedlich?

    Mir geht es auch nicht um die genaz genaue Helligkeit. Mir würde ja schon ein grober Wert, denn ob 1024 oder 1600 ist schon ein erheblicher Unterschied

    Schönen trockenen Restdienstag
    Sven

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    #6031 Score: 1
    Junior
    Junior
    Participant
    7 pts

    Wenn aber im hohen Modus der ja auf 6500k reflektiv sprich gegen die Leinwand eingestellt wurde und dann im Lichtweg fast das gleiche an Farbtemperatur raus kommt, spricht für die Leinwand die nichts verfälscht, oder?

    Das wäre ja auch der Hammer, wenn eine Kinoleinwand mit Gain 1,0 heutzutage noch nennenswerte Farbverschiebungen aufweist.
    So was kommt wenn überhaupt nur noch bei High-Gain Tüchern ab 2,0 vor.

    Die Messung ist ja schon eher an 1700 Lumen und angesichts des geringen delta soweit mir bekannt ist für einen X7000 ein guter Wert.

    Wenn die Farben so gleich sind egal ob im Lichtweg oder gegen die Wand, warum ist dann aber die Helligkeit dann so unterschiedlich?

    Weil Leuchtdichtemessungen(reflektiv) leider etwas komplizierter sind und nicht die Lichtquelle messen, sondern die reflektierende Fläche.
    Das ist eigentlich nur etwas für Profis mit Profi-Equipment.
    Kurz gesagt muß man über das Abstandsquadratgesetz die Meßentfernung und über den Delta- Lichteinfalls und Ausfallswinkelwinkel den Korrekturfaktor bestimmen, da Licht das schräg auf eine Fläche trifft nicht vollständig reflektiert wird. Dafür braucht man wie ich vorher schon geschrieben habe ein geeignetes Leuchtdichtemeßgerät, da auch die Nahlinsen unterschiedliche Öffnungsgrößen haben und daher nur in einem bestimmten Meßabstand verwendet werden können, falls überhaupt welche vorhanden sind.

    Gruß
    J

    #6032 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    @junior

    Vielen lieben Dank!!!

    Beim letzten Absatz schlackern mir die Ohren Das überschreitet meinen IQ
    Braucht man auch eine so hochwissenschftliche Berechnung um auf Dein Ergbnis 1668lm (hoher Modus) bei „T lux“=609,9 sowie „Y ft-c“=56,6 zu kommen? Im Lichtweg messen war ja einfach, sofern man das mit dem Filter in HCFR weis (Danke Leon)
    Wenn nicht so extrem kompliziert wie der letzte Absatz und wenn es nicht unverschämt ist, wäre eine kurze Info sehr nett wie ich mir das in Zukunft selber ausrechnen kann. Würde es mir in meine Anleitung notieren, damit ich mal in einem Jahr das noch nachvollziehen kann.

    An der Stelle vielen Dank Junior, Leon und gueswho *Daumenhoch*
    Sven

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate von  Sven.
    #6034 Score: 0

    guesswho999
    Participant
    29 pts

    Und ich dachte, die Unfallqote wäre bei Messungen im Lichtweg höher
    Ich habe mir ehrlich gesagt, nie so richtig Gedanken über die nackte Theorie gemacht, weil mir meine reflektiven Messungen plausibel vorkamen. Wobei mir durchaus aufgefallen ist, daß sich der Messwinkel je nach Abstand zur Leinwand ändert. Anfangs habe ich so etwa in 20 cm Entfernung gemessen. Da musste ich den Sensor schon weiter anwinkeln, damit er nicht seinen eigenen Schatten misst. Jetzt messe ich mit dem EODIS3 so etwa 61 cm und mit dem i1 Pro 2 78 cm entfernt (habe irgendwo gelesen, daß sie bei den Abständen etwa die gleiche Fläche messen). Den EODIS3 kann ich dabei fast im 90-Grad-Winkel zur Leinwand stehen lassen. Seitlich muß ich ihn leicht anwinkeln.

    #6035 Score: 1
    Junior
    Junior
    Participant
    7 pts

    Braucht man auch eine so hochwissenschftliche Berechnung um auf Dein Ergbnis 1668lm (hoher Modus) bei „T lux“

    Nein, die Berechnung dazu ist ganz simpel.
    Vorausgesetzt man kann die physikalischen Begriffe auch auseinanderhalten.

    Der Lichtstrom Ф (lumen) berechnet sich wie folgt:

    Beleuchtungsstärke {E}(lux) x beleuchtete Fläche {A}(qm).
    Oder umgerechnet:

    Beleuchtungsstärke E = Lichtstrom Ф / beleuchtete Fläche A

    Den erweiterten Pythagoras zur Bestimmung des Leuchtdichtekorrekturfaktors laß ich mal lieber da wo er hingehört. 😉
    Den braucht man sowieso nur bei Leinwänden die keine Lambertschen Strahler sind.
    Wobei die meisten wohl auch kaum wissen, ob es sich bei ihrem Tuch um einen solchen handelt.

    Ich habe mir ehrlich gesagt, nie so richtig Gedanken über die nackte Theorie gemacht, weil mir meine reflektiven Messungen plausibel vorkamen.

    Die „Kollegen“ die haufenweise Falschmessungen veröffentlichen, vermutlich auch nicht.
    Nur würden die das wahrscheinlich nie zugeben.
    Darum hab ich ja auch geschrieben, daß solche Messungen was für Profis oder zumindest Amateurprofis mit erweiterten Fachkenntnissen sind.
    Hinter einer solchen Messungen stehen noch viel grundsätzlichere Fragen, wie z.b ob das Meßinstrument dafür überhaupt geeignet ist.
    Und falls ja mit welcher Abweichung, usw….

    Gruß
    Junior

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate von Junior Junior.
    #6037 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    @junior
    Danke, dass bekomme ich noch hin und wird gleich notiert!!!

    Jetzt habt Ihr die Ruhe vor mir … zumindest zum Thema X7000

    Aber ich denke auch in nächster zeit, denn Integral und den K8500 welche beide hoffentlich bis zum Wochenende da sind, bekomme ich schon hin.
    Ersteres hat zwar Mega viele Einstellungen, aber es gibt ja dort wohl einen hilfsbereiten Support und ich brauche ja nur Aufteilung in Video und Audio

    Schönen Feierabend Euch allen
    Sven

    #6038 Score: 1

    guesswho999
    Participant
    29 pts

    Die „Kollegen“ die haufenweise Falschmessungen veröffentlichen, vermutlich auch nicht. Nur würden die das wahrscheinlich nie zugeben.

    Im unterschied zu gewissen „Kollegen“ bestehe ich nicht pathologisch auf Richtigkeit meiner Messungen Ich bin lernfähig und breche mir auch keinen Zacken aus der Krone, wenn ich Fehler eingestehe.
    Plausibel kommen mir meine Messungen vor, wenn bei anderen, denen ich mehr Wissen zuschreibe, unter vergleichbaren Bedingungen ähnliche Werte rauskommen.
    Ich werde mich z.B. hüten, mit Kontrastwerten hausieren zu gehen, weil da bei mir mit jeder Messung sowieso etwas Anderes herauskommt.

    #6039 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    @guesswho999

    Ich weis jetzt gar nicht wen Du meinst? .. aber möge die Macht dennoch mit Dir sein … hihi

    #6040 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    So, Dank Leon konnte ich endlich den Spyder unter HCFR zum laufen bringen und bevor ich mir das in meine Doku tippe, für Euch zur Info mal die Daten.
    Helligkeit, worum es ja ging, liegen doch recht Nahe.
    Aber erschreckendes Beispiel warum man die Finger vom Spyder bzgl. Farben lassen soll, wobei der EODIS3 nicht kalibriert/profiliert ist.
    Dazu noch erwähnen, nicht so auf die EODIS3 Daten der Farben schauen.
    Gestern erst ganz genau eingestellt, aber auch heute wie gestern ist die Konvergenz voll daneben, obwohl er 1 Stunde im Hohen Modus Warm lief.
    Keine Ahnung was da ist, aber ich frage erst gar nicht, denn sonst heist es wieder ich wäre mitr nichts zufrieden usw. Aber die Schrift ist alles andere als Weiß

    Schönen Abend
    Sven

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    #6042 Score: 0

    leon136
    Participant
    22 pts

    Gestern erst ganz genau eingestellt, aber auch heute wie gestern ist die Konvergenz voll daneben

    Aber die Schrift ist alles andere als Weiß

    Bei einem 3Chip Gerät ist die Konvergenz mit 1/2 Pixel daneben immer noch als sehr gut zu bezeichnen .-) Der X7000 neigt zu Halo Effekten bei weißer Schrift auf schwarzen Untergrund -> sollte bekannt sein Interessant ist jetzt das Du sowohl beim Spyder als auch beim EODIS einen kleinen „hang“ zu Blau hast ( 6600K bis 7100K) also ….. .-) kann weiße Schrift auch nicht weiß sein

    #6043 Score: 0

    Sven
    Participant
    2 pts

    <p style=“text-align: justify;“>@Leon</p>
    <p style=“text-align: justify;“>Soll ich jetzt jeden Abend vor Film schauen 1Std. Warm laufen lassen und dann 2Std. die Konvergenz/Pixel einstellen?</p>
    <p style=“text-align: justify;“>Ich wollte zb heute nach dem Test mal Film schauen.</p>
    <p style=“text-align: justify;“>Die Farbtemp. kann ja auch nicht passen, wenn die Buchstaben vom JVC Menü nicht mehr weiß sondern grün sind ;-)</p>
    <p style=“text-align: justify;“>Da kann auch der Spyder nicht’s dran ändern und misst annähern das gleiche.</p>
    <p style=“text-align: justify;“>Siehst ja die Messungen von Sonntag oder Echtzeit von gestern das alles bis 0,x% passte.</p>

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