Freitag, November 22, 2019

Ekki Schmitt

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Test: Sony VPL-VW760 – Endlich erste Messergebnisse! #12948 Score: 1
    Ekki Schmitt
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    Also dass ein Schwarzwert mit „Sonnenbrille“ (Filter) dunkler werden muss, ist so selbsterklärend, dass das wohl als unbestreitbar angesehen werden kann.

    Wenn jetzt jemand keine Veränderung mit Filter im Schwarzwert messen kann, dann sollte er seine Messmethoden überprüfen. Oder er ist nicht ehrlich.

    Oder?

    Gruß,
    Ekki

    Nate
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    Super Bericht Ekki, cool, dass die DLP Fraktion wieder am kommen ist

    Das ist erst der Anfang.

    Bei den UST Beamern legen die jetzt richtig los.

    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    Danke für den tollen Bericht! Noch eine Frage bitte: In div. Foren wird darüber spekuliert ob von dir wieder ein Glasfilter für den W5700 kommen wird, kannst du dazu was sagen? Denke mit der guten Serienabdeckung ist das wohl eher ein Gerücht…

    Es gibt eine Glasfilter ja.
    Der hat vor allem eine Aufgabe: Den leichten Rotstich im Schwarzwert zu eliminieren, der stört vor allem bei HDR.

    Gruß,
    Ekki

    Ekki Schmitt
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    Hallo, ich wollte mal nachfragen, ob noch ein ausführlicher Test mit Messwerten der Seriengeräte der N5 / N7 Beamer zu erwarten ist. Die Geräte müssten inzwischen ja fortlaufend ausgeliefert werden. Mit besten Grüßen Seriengeräte der N5 / N7 Serie

    Wir wollen jetzt noch das Update der JVCs prüfen, damit der Test auf dem neuesten Stand ist.

    Es wird auch direkt verglichen mit den Sony VW Modellen.

    Viele Grüße,
    Ekki

    als Antwort auf: Test: Sony VPL-VW760 – Endlich erste Messergebnisse! #12933 Score: 0
    Ekki Schmitt
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    Na, das freut mich ja, dass das endlich Mal geklappt hat mit unserem Termin

     

    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    So, nun ist der Test endlich komplett

    Ekki Schmitt
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    In der Visualisation-Serie gibt es den NX9 mit Phosphor-Laser als VS3000, aber da gab es auch das X-Chassis mit Phosphor-Laser, z.B. VS2300 oder VS2500, siehe http://pro.jvc.com/prof/attributes/category.jsp?productId=PRO6.2 Ich denke das ist dir ja sicher bekannt. Was ist da jetzt neu/anders?

    Neu ist der optionale, duale Lichteintritt (für Blau).

    Die Laser Vs2300 / X-Serie hatte keine duale Laser-Lichtquelle, sondern nur einen einzige. (siehe Grafik im Anhang).  Daher auch keinen zweiten Lichteintritt in der Engine. Eine Duale Laser Lichtquelle mit dualem Lichteintritt hat bei Heimkinobeamern bisher nur der Epson LS10x00.

    Was den VS3000 angeht, ist nach unserer „Sektion“ anzunehmen, dass dieser tatsächlich dieselbe LightEngine nutzt, wie ein N5 / N7 / NX9. Wahrscheinlich auch die Laser/ LED Infrarot Militärmodelle, die in Deinem Link oben gelistet sind.

    Eine „One fits all“ Light Engine spart natürlich Kosten… zeigt auch, dass eine Laser Heimkino Version problemlos machbar wäre, ja sogar nachgerüstet werden könnte

    Gruß,
    Ekki

    Dateianhänge:
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    Ekki Schmitt
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    Nichts zu danken. Beamer zerlegen macht mir persönlich von allem am meisten Spaß (neben User-Events). Wir haben beim N5 auch einiges an Tuning-Potenzial aufgetan.

    Ekki Schmitt
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    Die X7x00 und X9x00 Serie ist für viele JVC-Fans nach wie vor die unangefochtene Referenz, das stimmt.

    Das bekomme ich von vielen Usern, aber auch Händlern, die die JVC Schulung besucht haben, als Feedback.

    Ekki Schmitt
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    Ist kein Test, nur ein erstes Zwischenergebnis. Wir haben in der Heimkino-Boutique einen ausführlichen Vergleich zum VW270 machen können. Die Ergebnisse werden noch veröffentlicht.

    Ekki Schmitt
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    Hallo Ekki, ich habe den Beamer schon lange im Auge, da ich mit BenQ sehr zufrieden bin, selber habe ich den W 1070+ und will auf 4k umsteigen. Meine Frage, welcher ist besser der W2700 oder der Optoma 3000a. Vielen Dank für deinen Antwort.

    Die konnten wir noch nicht direkt vergleichen. Spontan würde ich sagen, dass der W2700 mehr für den optimierten 4K/HDR/DCI Spielfilmgenuss optimiert wurde, während der Optoma UHD3000 mehr als Wohnzimmer-Allrounder konzipiert wurde.

    Einen Vergleich mit dem UHD51 ist geplant.

    Gruß,
    Ekki

    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    We will publish a written test soon.

     

    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    Habe Nachfragen bekommen wegen 3D / Inputlag und FI.
    Die Themen behandeln wir alle noch in einem Test-Update, keine Sorge

    als Antwort auf: DCI Rot – Vergleich zwischen aktuellen Beamern ! #11877 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    Allerdings ist der Farbton alleine nicht sehr aussagekräftig, wir brauchen auch die Helligkeit dazu:

    Dieser Satz gehört IMO doppelt und dreifach unterstrichen. Es störte mich schon immer, dass IMO aus verkaufstechnischen Gründen (Siehe AVS Forum) oder auch weil sich gewisse User einer Marke besonders verpflichtet fühlen, gerne ausschliesslich die sogenannte Farbraumabdeckung gennant wird, die sich aus 2D- Koordinaten ergibt, was alleine schon widersprüchlich ist, wie audiohobbit schon anmerkte. Was nützt mir ein super Katalogwert, wenn ich dafür einen Filter brauche, der zuviel Licht kostet (Extrembeispiel Z1), so dass ich am Ende diese Farbnuancen gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Aus diesem Grund bin ich als VW760 User ganz zufrieden, wie Sony das löste, auch wenn ich natürlich auch sehr gerne ein noch satteres Rot und das gleichzeitig am liebsten mit noch höherer Helligkeit hätte.

     

    Das stimmt.

    Genau deshalb habe ich aber ja im begleitenden Text die verbleibenden Lumen mit aufgelistet.

    Dass solche Details immer gerne von Fans oder Verkäufern unter den Tisch fallen gelassen werden, ist in der Tat bemerkenswert und überrascht ich auch immer wieder.  Der Z1 ist da ein wirklich abschreckendes Beispiel.

    als Antwort auf: DCI Rot – Vergleich zwischen aktuellen Beamern ! #11804 Score: 0
    Ekki Schmitt
    Ekki Schmitt
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    Die Rotluminanz ergibt sich logischerweise aus der korrekten RGB Kalibrierung auf den D65 Zielpunkt. Das ist bei den 3 Chip Beamern ziemlich selbsterklärend. Alle obigen Werte sind kalibrierte Helligkeiten unter Einhaltung des Zielwertes. Ok, bei den Single Chip DLPs kann es diskussionswürdig sein, das stimmt.

    Obige Darstellung des absoluten Rot-Tons (bis 100% weiß linear korrekt) dient der Veranschaulichung die Limitationen der Beamer-Modelle. Denn auch mit einem guten Mapping können Defizite in falscher Tönung oder Sättigung der Grundfarbe Rot nicht ausgeglichen werden.

    In sofern: Ein korrekter DCI P3 Rot Endpunkt bei D65 Vollweiß Kalibrierung mag zwar noch nicht hinreichend sein, um eine durchgehend akkurate Farbmischung innerhalb des Farbraumes zu gewährleisten, er ist aber auf jeden Fall notwendig. Und darum geht es oben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Gruß,
    Ekki

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