Samstag, Dezember 7, 2019

plotteron

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Lichtleistung und max. Leinwandgrösse für HDR #10362 Score: 0

    plotteron
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    bei grossen Leinwänden wird man -falls wirklich gutes HDR gewünscht wird- wohl nicht um einen Stack herum kommen. Der Vergleich mit dem Sony 5000 gegen die beiden Sim2 Nero 4 macht das sehr deutlich. Bei einem Gerät muss dermassen ans Limit gefahren werden, dass ein Bild über 4m Breite auch mit einer guten Arve Kurve nicht annähern die Durchzeichnung bringen kann wie ein Stack mit min. 2 Projektoren. Der grosse Vorteil beim Stack ist, dass ein Projektor für die dunklen Bereiche mit maximaler schwarz Durchzeichnung optimiert wird (Lampenhelligkeit runter, Iris mit kleiner Öffnung, Gamma 1.8 & Anpassung Kontrast sowie Helligkeit), der Andere für die hellen Bildanteile mit maximaler Durchzeichnung im weiss (Lampenhelligkeit hoch, Iris auf, Gamma 2.4 oder höher & Anpassung Kontrast sowie Helligkeit). Um das Ganze auch richtig einstellen zu können, muss beim Hellen der Schwarzwert „absaufen“, beim Dunklen „kann“ der weisswert „ausbleichen“. Zuerst wir nur der Dunkle eingestellt mit dem Ziel max. Durchzeichnung im Schwarz… danach den Dunklen abdecken und das selbe Spiel mit dem Hellen…Ziel: max. Durchzeichung im hellen Bereich. Je grösser projiziert wird desto mehr nähern sich die Iris Werte an, da ja auch noch auf genügend Helligkeit geachtet werden muss. Je kleiner projiziert wird, desto grösser werden die Iris Differenzen und umso mehr kann die Durchzeichung auf beide Seiten verbessert werden. Noch extremer geht es, wenn beide Projektoren eine aktive veränderbare Lampenregelung und ebenfalls eine adaptive, verstellbare Iris aufweisen. Wenn dann noch zusätzlich die Gammakurve 1.8 und 2.4 oder 2.6 verändert werden kann bleiben kaum Wünsche offen.

     

    …oder mit zwei Sony VW760 im Stack …

    …und dann am besten mit der Lösung/Unterstützung wie in dem Video ab Minute 07:20

    😊

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 9 Monate von  plotteron.

    plotteron
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    na ja, dann will mal wissen, wie der Ton aus der Mitte, links und rechts kommen soll wie bei einer akustisch transparenten Leinwand.

    diese teile gibt es auch gelocht! aber günstig wird es diese Bauteile noch lange nicht geben, preise für ca. 3m sind bei 60-70K. also locker bleiben

    Wenn man von der reinen Bildgröße nach den bisherigen Maßstäben ausgeht, dann könntes du recht haben mit ca. 60k-70k Euro. Aber es könnte auch anders kommen. Nehmen wir mal an, ein Modul kostet 100,- Euro. So wie man aus den Berichten raushört, sind die Abmessungen ca. 14-15cm im Quadrat. Für einen 65″ TV bräuchte man dann also 60 Module. Die würden dann zusammen 6000,- Euro kosten. Also eher sehr hochpreisig angestetzt für einen 65″ TV. Für ein 120″ Display bräuchte man 180 Module. Also wären das 18.000,- Euro. Wiegesagt, es geht rein um die modulare Bauweise und nicht um ein einzelnes riesen Display. Ich bin daher sehr gespannt, wie teuer tatsächlich ein einzelnes Modul kosten wird und wie das mit den Erweitungen in der Praxis funktioniert.

     


    plotteron
    Participant

    Dann wird eben per z.B. Bewegungserkennung ein Wunschbild auf dem Bildschirm angezeigt, wenn man sich im Raum befindet und den TV nicht nutzt. Für LED sollte das eigentlich nicht so das Problem sein und son riesen Panoramabild hätte doch aus was.

    Bei Rollo habe ich die Befürchtung, dass man dann auf Dauer doch Kratzer auf dem Display bekommt.


    plotteron
    Participant

    Man kann nicht alles haben und ne MagicScreen gibts z.B. auch nicht akustisch transparent.


    plotteron
    Participant

    Ich finde dieses modulare Baukastensystem sehr spannend. Da wäre u.a. der Transport, versucht mal einen 146″ TV über das Treppenhaus in die Wohnung zu bekommen.^^ Mit den einzelnen Modulen kein Problem. Außerdem, wenn mal n Pixelfehler auftreten sollte, braucht man nur ein Modul zu tauschen und nicht das ganze Display. Auch die Möglichkeit, dass der TV wachsen kann, finde ich super. Man fängt z.B. mit 65″ an und man hat dann später 120″ und mehr. Und n Display in 21:9 sollte ebenfalls gut funktionieren. Hell genug ist er auch, mit den angegeben 2000 Nits. Das zeigt schon, wo die Reise hingeht.


    plotteron
    Participant

    Im HIFI-FORUM haben die Leute nun auch so ein Tuning vorgenommen und sogar eine ArveKurve in den Sony eingespielt. danach soll wohl mit der ArveKurve 1080p+HDR funktionieren und auch bei 4k die Fi laufen. kann auch sein das dann die Weichen Übergänge bei 4k einstellbar sind weil so wie ich das verstanden habe sind die gesperrten sachen alle samt durch die sony eigene Gammakurve entstanden und mit der modifizierten Gammakurve läuft wohl dann alles… dann wäre ja eigentlich der VW260 schon ultimativ vorausgesetzt es bewahrheitet sich das dann die FI und weiche Übergänge bei 4k60p HDR tatsächlich läuft.

     

    Also, die FI läuft bei nativ 4k nicht. Erst über „Umwege“…  4k ->1080p -> 4k …


    plotteron
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    Dass Sony wie kein anderer Hersteller am Markt weiß, was einen perfekten Beamer ausmacht, beweisen sie beeindruckend mit dem neuen VW 760: Wer die €15,000 für ihn übrig hat, erhält einen zukunftssicheren und in jeder Beziehung hervorragenden UHD Premium Projektor, der keinen Konkurrenten hat!

     

    …naja, zukunftssicher mit Einschränkung. Mit HDMI 2.1 würde das voll zutreffen.


    plotteron
    Participant


    plotteron
    Participant

    Im Video könnte man meinen, dass das Geräte natives 4K darstellen kann. Das hätte man evtuell noch erwähnen können, dass hier auch „geshiftet“ wird. Ich wusste das, aber es gibt noch Leute, denen das nicht bekannt ist.

    Sag mal Ekki, gibts ne Möglichkeit den Schwarzwert noch etwas zu optimieren/pimpen ?

    als Antwort auf: UHD-BD und Tonformate , Tonspuren #6953 Score: 0

    plotteron
    Participant

    plotteron
    Participant

    … wenn es noch etwas Zeit hat (ca. 8-10 Wochen), dann könnte der Optoma UHD65 eine weitere Möglichkeit sein.

    Ich denke mal zusammen mit ner Peak Contrast S dürfte das n gutes Preis-/Leistungsverhältnis werden.

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 7 Monate von  plotteron.

    plotteron
    Participant

    Zu dem DLP Chip hätte ich auch noch eine Frage. Nativ sind es 2716 x 1528 Pixel.

    Ein UHD Film in CS hat 3840 x 1600 Pixel. Da gibt es eigentlich nicht viel zum „Shiften“.

    Wie wird der DLP Chip angesteuert?

    Was passiert mit den schwarzen Balken?

    P.S.

    Gibts was Neues zum Optoma UHD65 ?


    plotteron
    Participant

    Eine Alternative wäre vielleicht noch n Kurzdistanz Beamer …


    plotteron
    Participant

    Was befindet sich hinter der Mauer, wo der Beamer ist?

    Ist evtl. n kleiner Durchbruch möglich und man kann den Beamer in den anderen Raum unterbringen?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 9 Monate von  plotteron.

    plotteron
    Participant

    u.a. auch HDR … aber ich meinte das eigentlich eher generell. Wenn man so einige verschiedene Berichte liest, dann kommt es mir so vor, als wenn der JVC Z1 irgendwie mit angezogener Handbremse fährt/läuft.

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