Die Preisoffensive: Wieviel Beamer bekommt man für sein Geld?

 

Die Platzhirsche im gehobenen Beamer-Heimkinomarkt von Epson, Sony und Co. liefern derzeit sicherlich mit die beste Bildperformance, doch mit Preisen ab €2500.- aufwärts muss der Käufer auch tief in die Tasche greifen, um in den Genuss des hochwertigen Großbildes zu kommen.

Doch nicht jeder Großbildfan kann und will so eine hohe Summe anlegen und das muss er auch nicht: Waren die günstigeren Beamer früher mit erheblichen Einbußen in Aufstellung und Bildqualität verbunden, so bieten einige günstige Modelle ab €1000.- mittlerweile eine Bildqualität, für die man vor wenigen Jahren noch weit über 3000.- ausgeben musste. Jedes Jahr bekommt man „mehr Beamer für wenger Geld“, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die etablierten Marken im Einstiegssegment sind Acer, BenQ und Epson, die neben den Produkten auch über eine solide Vertriebsstruktur und einen professionellen Kundenservice verfügen, so dass auch das Risiko im Falle des Garantierfalls minimiert ist.

Das klingt alles sehr viel versprechend, doch wieviel Bild, Aufstellungsflexibilität und Zuverlässigkeit kann man derzeit denn von günstigen Einstiegsprojektoren erwarten und wie weit sind sie von ihren Luxus-Brüdern noch entfernt?

Um eine Antwort auf diese Frage zu geben, haben wir uns den brandneuen FullHD Projektor Acer 9505BD als Stichprobe ausgesucht. Unsere Wahl viel dabei bewusst nicht auf das „Billigste vom Billigen“, sondern auf einen laut technischen Daten gut ausgestattetem Beamer zum fairen Preis: Für rund €1250.- Straßenpreis erhält der Käufer ein solides DLP-Chassis mit 3000 Lumen Lichtleistung, 144Hz 3D und horizontalem wie vertikalen Lensshift. Wir haben all diese Versprechen überprüft:


1. Chassis & Aufstellung

Schon beim Auspacken wurden wir von den üppigen Abmessungen und dem hohen Gewicht überrascht, das einem in dieser Preisklasse nur selten begegnet. Auch die Verarbeitung ist ungemein solide und kann es mit weitaus höheren Preisklassen aufnehmen.

Das größte Manko vieler günstiger Einstiegsbeamer ist die mangelnde Aufstellungsflexibilität mit geringen Zoombereich und fehlendem optischen Lensshift. Letzteres ist beim Acer H-9505BD allerdings vorhanden in Form von zwei Drehrädern auf der linken Seite:

Gut dosierbar lässt sich hier das Bild vertikal und horizontale verschieben, um die individuellen Aufstellungsbegebenheiten im Wohnzimmer auszugleichen.

Zwar ist der Spielraum nicht so groß wie bei den LCD-Konkurrenten (höherer Preisklassen), doch reicht er aus, um den Projektor zu den meisten Wohnräumen und Deckenhöhen kompatibel zu machen.

Gleiches gilt für den Zoom und den damit verbundenen Projektionsabständen: Aus moderaten 3 Metern Abstand lassen sich die für Wohnzimmer üblichen Bildbreiten ab 2m. realisieren, damit ist der Acer auch für kleinere Wohnzimmer geeignet.

Schärfe und Zoom werden manuell am Objektiv eingestellt, das ebenfalls sehr groß und solide wirkt.

Aufgrund des etwas eingeschränkten Zoombereichs muss der optimale Abstand bei der Montage berücksichtigt und eingehalten werden.

Wirklich hervorragend ist die Ausstattung in Hinblick auf die Anschlussvielfalt, die nahezu die gesamte Konkurrenz (auch teurere) ausschlägt: Gleich drei HDMI Eingänge, drei USB-Eingänge, zwei VGA Eingänge und „Klassiker“ wie S-Video oder YUV sind vorhanden. Hinzu kommen diverse Klinkenbuchsen für Audio und Triggersignale sowie eine LAN-Schnittstelle für Netzwerkverbindungen. Damit kann der Acer 9505BD in jede Infrastruktur perfekt eingebunden werden.

In der Ausstattung und Verarbeitung kann sich der Acer H9505BD sehen lassen und es sogar mit teureren Preisklassen aufnehmen. Optischer Lensshift, zahlreiche Eingänge und ein optisch gefälliges und gut verarbeitetes Chassis sind selten so kombiniert.

2. Bedienung & Einstelloptionen

Auch in der Bedienung und Konfiguration haben sich viele Einstiegsbeamer, gerade von Acer, meist nicht mit Ruhm bekleckert: Fernbedienungen im Scheckkartenformat und lückenhafte Bildparameter erinnern meist mehr an billige Präsentationsbeamer denn an bildoptimierte Heimkinogeräte.

Aber auch hier hat Acer in Anbetracht der etwas höheren „Ü. 1000.-“ Preisklasse dazu gelernt. Bei dem Infrarotgeber handelt es sich um eine vollwertige Fernbedienung inkl. blauer Beleuchtung für abgedunkelte Räume. Das Layout ist gut strukturiert und die Kommando-Übertragung erfolgt zügig, aber nicht immer perfekt zuverlässig, wenn man die Fernbedienung nicht direkt auf den Beamer richtet.

Auch in den Bildoptionen sind Fortschritte zu verzeichnen: Boten bisherige Acer-Projektoren so gut wie keinen Einfluss auf Farbraum, Farbtemperatur und Gamma so sind hier die notwendigen RGB-Regler für den Weißabgleich und präzise Angaben des Gammareglers vorhanden.

Sogar ein komplettes Color-Management für die Kalibrierung aller Primär- und Sekundärfarben ist mit an Bord und übersichtlich strukturiert. Ob und wie gut all diese Bildparameter in der Praxis funktionieren, erläutern wir im Bildtest.

3. Bildqualität

Ein moderner Heimkinobeamer muss eine ansprechende Helligkeit mit guter und neutraler Farbdarstellung und hoher Bildplastizität verknüpfen. Zudem erwartet man von einem FullHD Gerät eine hohe optische Schärfe mit feiner Detailauflösung. „Last but not least“ sollte die 3D-Darstellung frei von Geisterbildern und annehmbarer Resthelligkeit hinter der Brille erfolgen. Wir haben alle diese Bildaspekte untersucht:

3.1 Helligkeit und Kontrast

In den technischen Daten wird der 9505BD mit 3000 Lumen beworben, was für einen Heimkinoprojektor einen überdurchschnittlich hohen Wert darstellt, sollte er sich denn in der Praxis auch bestätigen.

Die maximale Lichtausbeute erhält man, wenn man den Acer 9505 in den hohen Lampenmodus versetzt, die native Farbtemperatur „CT3“ auswählt, den „Brilliant Color“ Modus aktiviert und den Whitelevel auf „10“ maximiert. Projiziert man nun ein bildfüllendes Weiß, so misst man eine Helligkeit von 2600 Lumen. Dieser Wert liegt lobenswert nahe an den Herstellerangaben und macht den Acer zu einem überdurchschnittlich hellen Beamer.

Trotz dieser positiven ersten Ergebnisse ist der 9505BD nicht so hell, wie die Messung vermuten lässt, denn was in den technischen Daten nicht steht: Die Funktion „Brilliant Color“ mit der zugehörigen Weißbetonung stellt entgegen der Angaben Farben nicht besonders hell dar, sondern nur blasse bzw. weiße Bildelemente. Streng genommen werden die vollen 2600 Lumen nur bei S/W Inhalten ausgeschöpft, farbige Bilder sind merklich dunkler.


Links: Richtiges Verhältnis zwischen Weiß und Farbe
Rechts: Weißbetonung / WhitePeaking

Im Diagramm oben sehen wir die Diskrepanz zwischen Weiß- und Farbhelligkeit. Um die realistische Helligkeit von Farbbildern präziser zu ermitteln, messen wir die Helligkeiten der Grundfarben getrennt und addieren diese.

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100% Grün + 100% Rot + 100% Blau

Die addierten Helligkeiten der Grundfarben, der so genannte „Color Light Output“ beträgt 1300 Lumen. Auch wenn dies deutlich unter den Werksangaben liegt, ist dies für einen Heimkino immer noch sehr guter Wert, der für angemessen helle Bilder bei Leinwandbreiten bis 2,8m sorgt.

Einen guten Kompromiss zwischen Helligkeit und (Farb-)Natürlichkeit erzielt man, indem man die Brilliant Color Funktion aktiviert und den Weißpegel auf 5-7 reduziert. Hier verbleiben sehr gute 1800 Lumen bei gutem Verhältnis zwischen Farben und Weißelementen im Bild.

Für den Kontrast verspricht der Hersteller einen Dynamikumfang von 10,000:1, allerdings fehlt die Angabe, wie dies erreicht werden soll, denn DLP-Projektoren sind bislang ohne Hilfsmittel wie adaptive Blenden nicht zu einem so hohen nativen Kontrast in der Lage.

Im Bildmenü findet sich die Funktion „Dynamic Black“, die laut Anleitung dunkle Filmszenen in Schwarzwert und Kontrast verbessern soll. Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine adaptive Lampensteuerung gemäß Schwarzanteil im Filmbild. Aus diesem Grund lässt sich die „Dynamic Black“ Funktion auch nicht mit dem Eco-Lampenmodus verknüpfen, so dass der Beamer, wenn BC aktiviert, stets lauter ist.

Mit „Dynamic Black“ in Kombination mit „Brilliant Color“ und maximalem „White Peaking“ erreicht der Acer H9505BD sein maximales Kontrastverhältnis, das mit 3000:1 aber die Werksangabe deutlich verfehlt. Für einen lichtstarken DLP-Projektor ist dies zwar ein sehr gutes Ergebnis, doch zeigen sich Kontrastschwächen vor allem im Schwarzwert, der Grau erscheint und dunkle Szenen mit einem Nebelschleier aufhellt. Dadurch leiden Durchzeichnung dunkler Details und die Bildplastizität.

Wichtig für die richtige Nutzung des Dynamikumfanges und eine natürliche Helligkeitskomposition (Belichtung) ist ein normgerechtes Gamma. Es kann im Bildmenü eingestellt werden, nominell entspräche „2,2“ dem Videostandard.

Unsere Messung zeigt aber, dass der Acer 9505BD auf der Leinwand nicht genau das einhält, was er im Menü verspricht. Gerade mit aktiviertem Brilliant Color verläuft das Gamma mit „2,5“ steiler, als die Norm verlangt (2,2). Dadurch leidet die Durchzeichnung in dunklen Szenen.


Das Preset „,2,0“ ergib real das Normgamma von 2,2

Daher empfehlen wir das Gamma-Preset „2,0“, es ergibt ein normkonformes Gamma von 2.2 Zudem muss der Kontrastregler etwas reduziert werden auf „46“, um ein Überstrahlen zu verhindern.

Farbdarstellung

Helle DLP-Projektoren zeigen oft Defizite in ihren Grundfarben, nicht selten erscheint das Grün etwas gelblich, um noch mehr Lichtreserven zu mobilisieren (je mehr Gelb im Grün, desto heller). Nicht so beim Acer H9505, im Gegenteil: Er zeigt ab Werk sogar einen leicht gegenüber der HD-Norm vergrößerten Farbraum mit entsprechend kräftigen Farben.

Der leicht erweiterte Farbraum ist gut geeignet, die im Verhältnis zum Weißpegel reduzierten Farbhelligkeiten (siehe Kapitel Helligkeit) auszugleichen. Wer aber eine noch genauere Farbreproduktion wünscht, der kalibriert den Farbraum mittels des Color-Managements, das tatsächlich so funktioniert wie es soll.

Alle Pimär- und Sekundärfarben erreichen vorbildlich ihr Sollwerte, lediglich der Weißpunkt verfehlt ihn leicht. Eigentlich sollte seine Korrektur mittels der RGB Gain / Offset Regler kein Problem darstellen, och leider arbeiten die Regler nicht fehlerfrei. Die Helligkeitsregler beeinflussen wie gewohnt die dunklen Graustufen, doch die Gain-Regler verweigern ihren Dienst. So bleibt lediglich die Möglichkeit das normnächste Preset für die Farbtemperatur zu wählen, was der Einstellung „CT1“ entspricht.

Zum Glück ist dieses Preset genau genug, um eine akkurate Farbmischung mit natürlichem Weißabgleich zu gewährleisten.

Allerdings muss dafür die „Brilliat Color“ Funktion aktiviert sein, denn bei deaktiviertem Brilliant Color schleicht sich ein Grünmangel ins Bild, der aufgrund des eingeschränkten RGB-Menüs ebenfalls nicht korrigiert werden kann.

Schärfe

Ein FullHD Projektor soll vor allem eines können: Hochauflösend, detailgetreu und optisch scharf projizieren, entsprechende Bildquellen vorausgesetzt. DLP-Projektoren sind hier im Vorteil, weil sie mit nur einem Bildchip arbeiten und so keine Konvergenzverschiebungen (Farbsäume) entstehen.

Wichtig ist es beim Acer 9505BD, eine pixelgenaue Ansteuerung zu aktivieren, die ab Werk nicht gegeben ist. Hierfür muss man im Signalmenü die automatische Anpassung deaktivieren und auf „Underscan“ umschalten. Danach bildet der Beamer Pixelgenau ab, frei von störenden Interferenzen oder Linearitätsschwankungen durch Skalierung.


Pixelgenaue FullHD Darstellung

Das Objektiv gewährleistet eine sehr gute Schärfe auch in den Randbereichen, hier macht der Acer seiner DLP-Gattung alle Ehre und verweist seine LCD-Konkurrenten in ihre Schranken. Auch die Bewegungsschärfe ist gut, wenn auch der Projektor leider über keine 120Hz Zwischenbildberechnung verfügt. Diese werden Freunde des flüssigen Bildes sehr vermissen. In Anbetracht der Tatsache, dass diverse vergangene Beamer-Modelle von Acer über dieses Feature verfügen, ist diese Einsparmaßnahme unverständlich.

3D Darstellung

Lobenswert ist die Tatsache, dass dem Projektor trotz seines günstigen Preises gleich zwei 3D-Brillen beiliegen. Entsprechende Filme vorausgesetzt, kann der dreidimensionale Spaß also direkt losgehen.

Wichtig bei der 3D-Darstellung ist ein möglichst helles und flimmerfreies Bild ohne Geisterbilder. Die Bildwiederholfrequenz kann im Menü zwischen 96Hz und 144Hz umgeschaltet werden. Die höhere Frequenz ist zu empfehlen, da 72Hz / Auge zu einem flimmerfreien Bilderlebnis führen.

In Sachen 3D-Qualität profitiert der Acer H9505BD von seiner hohen Lichtstärke und der verwendeten DLP-Technologie. Die Umschaltzeiten sind derart schnell, dass die Bildtrennung hervorragend ausfällt und kein störendes Ghosting augenscheinlich wird. Die Helligkeit ist angemessen und das Bild flimmerfrei. So kann ohne Ermüdungserscheinungen ein Spielfilm komplett in 3D angesehen oder auch 3D Spiele „gezockt“ werden. Für ersteres vermissen wir nur wieder die Zwischenbildberechnung für ein flüssigeres Spielfilmerlebnis, die 24 Bilder / Sekunde des Kinooriginals stören die Glaubwürdigkeit von dreidimensionalen Bewegungsabläufen.

4. Fazit

Mit dem Modell 9505BD zeigt Acer, wie viel Beamer und Bild man in der Preisklasse knapp über €1000.- schon erwarten kann:

Das Chassis ist überdurchschnittlich gut ausgestattet und verarbeitet und bietet eine gute Aufstellungsflexibilität, die es zu den meisten Wohnräumen kompatibel macht. Besonders lobenswert sind der optische Lensshift, eine Seltenheit bei günstigen DLP-Beamern, und die zahlreichen Eingänge. Auch das weiße und schlichte Design machen den Projektor im heimischen Wohnzimmer unauffällig bei der Deckenmontage.

Die Bildqualität ist durch eine hohe Helligkeit gekennzeichnet, so dass auch ohne komplette Abdunklung eine Projektion möglich ist. Gerade zu WM- und Formel1- Zeiten ist dies nützlich, denn wer will schon beim Sport im abgedunkelten Raum mitfiebern? Die Farbdarstellung ist ebenfalls besser, als bei vergangenen Acer-Projektoren: Wählt man die richtigen Presets erscheinen Farben glaubwürdig, sie können in Teilen auch nachoptimiert werden, leider ist eine komplette Kalibrierung der Farbtemperatur nicht möglich.

In Sachen Helligkeit und Kontrast überzeugt die Strahlkraft des Bildes, der Schwarzwert hellt aber dunkle Filmszenen merklich auf, hier gerät der Beamer an seine Kostengrenzen, denn nichts ist aufwendiger bei einem Heimkinobeamer, als einen guten Schwarzwert und Kontrast zu realisieren, was daher mit entsprechenden Aufpreisen verbunden ist.

Die Detailschärfe und Auflösung des Acer H9505BD überzeugt und ist den meisten 3Chip-Modellen überlegen. Schärfefetischisten kommen hier auf ihre Kosten, wenn auch das Fehlen einer 120Hz Zwischenbildberechnung unverständlich erscheint, findet man sie mittlerweile doch auch in günstigeren Preisklassen.

Ebenfalls auf ihre Kosten kommen alle 3D-Fans, denn DLP-typisch schafft es der 9505 mit 144Hz Triple-Flash ein ansprechendes und vor allem augenfreundlich flimmerfreies Bild auf die Leinwand zu zaubern.

Alles in allem stellt der Acer H9505BD einen günstigen und leistungsfähigen Wohnzimmerallrounder dar, der das Großbilderlebnis ohne großen Aufwand nach Hause holt und eine echte Alternative zum herkömmlichen TV darstellt. Selbstverständlich erreicht er in Farben und Kontrast nicht die Referenz-Leistung teurerer Geräte, doch mit €1250.- bietet er dennoch ein sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis. Mehr Ausstattung, Flexibilität und Bild bekommt man für den Preis derzeit selten.

Welcher Modus Ihren Einsatzzwecken und Sehgewohnheiten am nächsten kommt, testen Sie am besten selbst bei einem Fachhändler Ihrer Wahl. Der Acer H9505BD ist bei folgenden Partnern vorführbereit / zu beziehen (nach Postleitzahlen geordnet):


10437 Berlin


24539 Neumünster



40233 Düsseldorf


41836 Hückelhoven




51069 Köln


Heimkino-Partner Frankfurt
63654 Büdingen


Heimkinopartner24
66701 Beckingen


73066 Uhingen

Beamerzentrum München
80336 München


90425 Nürnberg

Cine4home.de Beamer und Heimkino Testmagazin Community Acer H9505BD im ersten Cine4Home Test

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. This post has been viewed 1161 times Es wurde zuletzt aktualisiert von Ekki Schmitt Ekki Schmitt vor 2 Jahre, 11 Monate. This post has been viewed 1161 times

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